Leichtathletik Sport
Geschwindigkeit, Ausdauer und Kraft sind das A und O in dem Leichtathletiksport. Um ein guter Leichtathlet zu
werden ist jahrelanges Training notwendig. Für den Muskelaufbau müssen Sie viel trainieren. Training in Fitnesscentern
bringen Sie schneller an das Ziel ein wirklich guter Athlet zu werden. Die richtige Ernährung spielt eine große Rolle. Sie sollten auch daran denken
die richtigen Sportsachen an zu haben da jede Disziplin eine andere Sportbekleidung erfordert und Sie so Ihre Leistung verbessern können.
Das Aufwärmen vor dem Wettkampf spielt eine wichtige Rolle, da es sonst zu Zerrungen, Verkrampfungen oder Ähnliche Folgen führen
kann. Die auf dieser Seite stehenden Disziplinen sind alle Olympia tauglich. Hier ein Überblick über verschiedene Disziplinen:
Sprint
Ein Sprinter sollte eine gewaltige Beinkraft besitzen, die er sich im laufe der Jahre antrainieren
muss. Natürlich sind dazu Fitnessübungen notwendig um die Beinmuskulatur zu perfektionieren. Ein Professioneller Sprinter
benutzt um seinen Start zu verbessern den Tiefstarter. Dadurch können Sie sich mit einem Schwung von dem
Tiefstarter abstützen
und kommen so schneller auf Ihre Maximalgeschwindigkeit. Kurze Sprints (100m lauf) sind kein vergleich zum Ausdauerlauf, hier mobilisieren
Sie Ihre ganze Kraft auf Geschwindigkeit mit einem mal, während Sie beim Ausdauerlauf Ihre Kraft einsparen.
Ausdauerlauf
Bei einem Ausdauerlauf ist es sehr wichtig das Sie nicht schon Ihre ganze Kraft am Anfang des
Laufes verbrauchen.
Erst die letzten Meter können Sie volles Tempo geben. Beim Ausdauerlauf werden andere Muskeln trainier als bei einem Sprinter. Man schätzt
die Disziplinen nah beieinander ein aber dabei sind sie doch weit voneinander entfernt. Training, gesundes Essen und viel Übung ist wichtig
um ein guter Ausdauerläufer zu werden. Da Sie mit viel Übung sich besser einschätzen können wie schnell Sie rennen können.
Weitsprung
Geschwindigkeit und Absprung müssen genau aufeinander abgestimmt sein. Jeder Weitspringer springt nach einem ähnlichen Stil.
Manche treten Luftstöße mit den Beinen um weiter zu springen. Um sein genauen Absprung auszumessen,
merken Sie sich Ihren Anlauf wo sie am besten abgesprungen sind und merken Sie sich ihn indem Sie mit Fußabständen den
Anlauf abmessen.
Der Weltrekord bei den Männern liegt bei 8,95 m und bei den Frauen 7,52 m. Seit 1896 ist der Weitsprung eine olympische Disziplin für Männer
und seit 1948 für Frauen.
Hochsprung
Mit welchem Bein Sie abspringen Spielt hier eine wichtige Rolle, da Sie von links oder rechts anlaufen.
Es stehen Ihnen zwei verschiedene Sprungarten zur Verfügung, einmal der Schersprung und zum anderen der Walzer. Jeder große
Athlet Springt den Walzer weil eine bessere Höhe dadurch erfolgt. Sie müssen bei dem Walzsprung ins Holkreuz gehen und mit dem
Kopf zuerst über die Latte kommen. Die Technik wurde mit der Zeit so weit perfektioniert das die Athleten schon über ihre eigene
Körperhöhe springen können. Der Weltrekord der Männer liegt bei 2,45
Meter und der Weltrekord der Frauen bei 2,09 Meter.
Seit 1896 ist der Hochsprung eine Olympische Disziplin der Männer und seit 1928 auch bei den Frauen.
Stabhochsprung
Anlauf mit Stab über die Latte, ist das Hier dass Ziel. Die Modernen Stäbe bestehen aus Carbonfaser verstärktem
Kunststoff, sind innen hohl und haben einen Durchmesser von 5cm. Die Kraft und das Gewicht des Springers variiert die Länge und Dicke des Stabes.
Mit Fiberglasstäben erreichen die besten Springer ca. 6 Meter. Bei den Männern steht der Weltrekord bei 6,14 Meter und bei den Frauen steht der Weltrekord bei 5,05 Meter.
Jahre lange Übung ist notwendig um eine solche Leistung zu erzielen.
Weitwurf
In der Leichtathletikdisziplin, Weitwurf werden unterschiedlich schwere Wurfbälle aus Vollgummi, Leder oder Schaumstoff geworfen.
Sie werfen den Ball mir voller Kraft so weit wie möglich na Vorn in etwa 45°.
Speerwurf
Der Anlauf bei einem Speerwurf ist sehr wichtig, da Sie zusätzliche Kraft durch das Tempo beeinflussen. In Wettkämpfen stehen Ihnen sechs Versuche zur Verfügung.
Der weiteste Speer Wurf gilt. Technik ist Hier die wichtigste Regel. Im Gegensatz zu anderen Wurfdisziplinen ist ein kurzer Anlauf gestattet, aus dem heraus die Phasen des Schwungholens
und Abwurfs miteinander synchronisiert werden.
Diskuswerfen
Der 2 kg schwere Diskus mit einem Radius von 11 cm wird mit volle Kraft geworfen.
Der Diskus der Frauen ist nur halb so schwer.
Ein Wettkampf besteht aus sechs Versuchen. Nur die beste gültige Weite eines Athleten zählt. Nach
drei Runden qualifizieren sich die besten acht Athleten für die drei Finalrunden.
Ein Wurf ist ungültig, wenn:
der Kreis nach vorn verlassen wurde (nach Beginn des Versuches)
Oberkante des Eisenringes oder der Boden außerhalb des Kreises berührt wurde
der Diskus nicht im Sektor landet
die Vorbereitungszeit überschritten wurde
der Kreis verlassen wurde, bevor der Diskus den Boden berührte
der Versuch nicht aus der Ruhestellung begonnen wurde
Kugelstoßen
Der Athlet hat zum Schwung holen einen Kreis mit dem Durchmesser von 2,13 Metern zur Verfügung.
Der Stoß wird nur als gültig erklärt wenn der Athlet nach dem Stoß den Kreis nach hinten verlässt. Drei Stöße stehen
den Athleten in einem Wettkampf zur Verfügung, die besten 8 Stoßer/Stoßerinnen haben weitere drei versuche. Die Metallkugel
wird an dem Hals Platziert und mit einem Schwung in dem Winkel von ca. 37° bis 41°.
Der Weltrekord der Männer liegt bei 23,12 Meter und bei den Damen bei 22,63 Metern.
Hier noch ein paar Tipps
Falls Sie ein Sportler mit einen großem Herzen sind, dann schicken Sie doch Ihr Liebling ein paar Blumen
mit
Blumenversand
Oder finde einen Job im
Metallbau Beruf. Zum Beispiel einen
Job als Schweißer.